Montag, 28. Juni 2010

Das Bauhaus der grünen Idee

Dies sind ein paar Bilder, die den Blog unter dem gleichen Titel und den Text, im
"der Freitag", Nr.25, S.18, vom 24. Juni 2010, unterstützen können.






Naheufer bei Oberhausen

   Volks- und Raiffeisenbank, Obermoschel

  Pappeln an der Nahe bei Oberhausen


   Kiesgarten, Flörsheim

   My home is my castle, Flörsheim

   Zaha Hadids "Phaeno", Vorplatz, Wolfsburg

   Zaha Hadids "Phaeno", Vorplatz, Wolfsburg

   Parkhaus und Supermarkt mit Tempel-Scheinfassade, Mainz

   Römerstadt, Frankfurt am Main, Ernst May,1927-1929

   Kopfschnitt 1, Frankfurt am Main, Ufer-Mainkai
               
   Kopfschnitt 2, F.a.M, Mainkai

   Frankfurt am Main, Skyline von Ost nach West mit der Alten Brücke

    Schloss Alsheim bei Worms, "Der Rheingenießer", Joachim Harbut, Gau-Odernheim

   Garten., Schloss Alsheim bei Worms

Montag, 14. Juni 2010

Kunst und Natur- Schloss Alsheim

Die rheinhessische Kultursteppe ist längst nicht mehr so ausgeräumt und öde, wie noch vor zwei- oder drei Jahrzehnten. Überall entstanden im Hinterland von Mainz und vor Worms neue, landschaftlich differenziertere Strukturen, wenn auch die Zersiedlung der Flächen kaum aufzuhalten war. Die Ortskerne der häufig durch Kriege verwüsteten Region Rheinhessen putzen sich heraus und an den Ortsrändern finden sich wieder Streuobstwiesen, Gartengrundstücke und ein paar größere Tümpel.

Aus einem kleinen Garten- und Kunstreich, vom rheinhessischen Schloss Alsheim bei Worms, stammen die folgenden Aufnahmen. Ursprünglich einmal, viel weniger hochtrabend, nannte sich das Schloss Ullnersches Hofgut. Das trifft es auch besser.

Garten Schloss Alsheim (ehemals Ullnersches Hofgut)
















 

Mittwoch, 12. Mai 2010

Hildegards Disibodenberg - Von hier auf wissenden Wegen I


Passend zum ausführlichen Artikel im Blog bei "der Freitag" sollen hier die Bilder sprechen. Am Disibodenberg gibt es was zu entdecken und eine Stimmung aufzunehmen. Am besten eignen sich erste Frühjahrstage. Die Schneeglöckchen stehen zwischen altem Laub, in schönem Kontrast zum verwitterten Sandstein. Es ist ganz ruhig dort oben, besinnlich, aber auch schneidend kalt. Rehe äsen, sie fressen die letzten Eicheln und knabbern die  Schösslinge der austreibenden Laubbäume ab. Ein Ort für Visionen und Visionäre?

                   Das Versteck am Berg. Ein lichtes Wäldchen wächst über dem Kloster

                        Blick von den Resten der Basilika zum Laiengebäude der Zisterzienser

                                                           Der halbe Berg, ein Kloster

                                                 Was von der Abtei übrig blieb

                                Eine große, gezirbelte Eiche herrscht nun im Westwerk




                                                 Blick auf Odenheim am Glan


                                           Das Nahetal unter dem Disibodenberg



                                           Das Winterhochwasser läuft ab

                                  Richtung Bad Kreuznach und Bingen, hin zum Rhein

                                    Im Südwesten wächst der Wein am Glanhang

                                         Der Chorabschluss der Klosterkirche

                                                Der Kreuzgang Hildegards?

           Der Zufall hat mit Notwendigkeit einen Pfeilerrest zur Disibodenberg-Landschaft modelliert

                                                    Die weißen Rehe Disibods


                               Wenn die alte Linde wieder grünt, dann ersteht das Kloster neu

                                                               Eichen über dem Westwerk


                                      Schneeglöckchen an einem warmen Februartag